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Abschied und Neuanfang

Drei Wochen ist es nun schon her, dass wir Dirk Loose nach 25 Jahren von der Evangelischen Jugend Dortmund verabschiedet haben und wir hoffen, dass er sich mittlerweile schon gut in seinem neuen Arbeitsfeld eingearbeitet hat.

Er ist ein alter Bekannter in der Evangelischen Jugend und auch ein alter Hase. Doch jetzt beginnt er nochmal neu. Dirk Loose hat ein viertel Jahrhundert lang die Jugendarbeit zunächst im Kirchenkreis Dortmund-Mitte, dann im Evangelischen Kirchenkreis Dortmund begleitet und geprägt. Seit dem 1. September ist er der neue Ökumenereferent des Kirchenkreises. Mitte September haben ihn seine Ex-Kolleginnen und –Kollegen in der Markuskirche aus ihrem Kreis verabschiedet. Mit einer Andacht, vielen Spielen, mit Getränken und gutem Essen – und mit einem Wiedersehen mit alten Freunden. So waren z.B. Landesjugendpfarrer Udo Bußmann, Pfarrer Manfred Schwarz, ehemaliger Vorsitzender des Landesauschusses Westfalen des Evangelischen Kirchentages, dabei ebenso wie Josef Niehaus, ehemaliger Geschäftsführer des Jugendrings Dortmund und Pfarrer Jochen Schade-Homann, als Fachbereichsleiter im Evangelischen Kirchenkreis für die Jugendarbeit verantwortlich, und vor allem viele junge Erwachsene – Menschen, die Dirk in seiner Arbeit begleitet hat, als Ehrenamtliche in der Jugendarbeit oder als Teilnehmende der ein oder der anderen Freizeit, internationalen Begegnung oder inklusiven Segelfahrt. Die vielen Gäste machten deutlich, mit wie viel Engagement und Enthusiasmus Dirk seine Arbeit in der Evangelischen Jugend ausgeführt hat. Mit der gleichen Freude schaut er jetzt in die Zukunft. „Es ist ein schönes Gefühl, dass ich so viele Dinge machen durfte, und es ist ein schönes Gefühl, sich jetzt in einem neuen Arbeitsfeld zu engagieren.“ In dem ist er verantwortlich für den Bereich Ökumene, Weltmission und Entwicklungsdienst in Dortmund. Zwei Schwerpunkte hat er sich bereits vorgenommen. „Natürlich wird die entwicklungspolitische Arbeit eine Rolle spielen“, sagt er. Ganz besonders schlägt sein Herz für die Partnerschaftskreise, die in der Vergangenheit „Unglaubliches bewegt haben.“ Hier kann er sich vorstellen, mehr themen- und projektorientiert zu arbeiten. Und, so seine Idee, die Begegnungen auszuweiten. So könnte es in der Zukunft auch Familienbegegnungen oder auch Begegnungen von Kindern geben. Außerdem schaut er mit einem Auge auf das neue Vorhaben der „Internationalen Gemeinde“ in der Nordstadt – „ein hochinteressantes Projekt“, so Dirk Loose.

Evangelische Jugend Dortmund

Jahreslosung 2020

Ich glaube;
hilf meinem Unglauben.

Markus-Evangelium 9,24